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25.05.2017 in Topartikel Bundespolitik

Koalitionsbruch in der Frauenpolitik!

 

Gleichstellung und Frauenpolitik fehlt auf der Agenda einer weiblichen Bundeskanzlerin.

In der letzten Arbeitswoche teilte das Kanzleramt der Ministerin für Arbeit und Soziales Andrea Nahles mit, dass eine Kabinettsbefassung nicht mehr vorgesehen ist. Somit wird es für uns Frauen, ein gesetzliches Rückkehrrecht von Teil- auf Vollzeitarbeit vorerst nicht geben!

CDU und CSU folgten beim Rückkehrrecht den Einwendungen und Druck der Arbeitgeber.  Die damit argumentierten, dass ein „flexibles Arbeitszeitrecht 4.0“ nicht mit einem Gesetz, sondern Arbeitszeiten seien nur mit ihnen und nicht gegen sie zu regeln. Mit dem Scheitern des Gesetzs haben sich politisch konservative Kräfte durchgesetzt und dabei den Koalitionsvertrag außer Acht gelassen.

Das Thema ist weder für die Ministerin Andrea Nahles noch für uns als Arbeitsgemeinschaften vom Tisch. Wir kämpfen weiterhin für die Rechte von Frauen. Einer unserer zentralen Punkte sind die Rechte von Frauen am Arbeitsmarkt!

U. W.-S.

 

21.05.2017 in Bundespolitik

Zeit für bezahlbaren Wohnraum

 

Aisha Fahir Kreisvorsitzende der AsF Karlsruhe Land ist mit mir einig, dass   viele Familien, Rentnerinnen und Rentner, Alleinerziehende und andere, die dringend auf bezahlbaren Wohnraum angewiesen sind, darauf warten endlich in eine angemessene Wohnung umziehen zu können. Es ist Zeit für innovative Lösungen und gute Nachbarschaften.

Jetzt!!

Ursula Wertheim-Schäfer

 

 

15.05.2017 in Aktuelles

Hannelore Kraft übernimmt Verantwortung

 
Hannelore Kraft 2013 in Eppelheim

Nach der Wahlniederlage in Nordrhein-Westfalen tritt eine durch und durch konsequente Politikerin zurück und übernimmt die Verantwortung für das Scheitern der SPD in ihrem Bundesland. Wir bedauern Beides, ziehen unseren Hut vor Hannelore Kraft und erlauben uns die Aussage

Leni Breymaiers direkt nach der Wahl in NRW zu zitieren:, Ulm. "Dem SWR habe ich zur NRW-Wahl eben gesagt, wie bitter das Ergebnis für die SPD ist. Ich sagte aber auch, dort wurde nicht über die Bundesthemen abgestimmt: Bezahlbarer Wohnraum, sichere Rente, solidarische Krankenversicherung, menschliche Digitalisierung... Es wird uns gehen wie dem VfB Stuttgart: Heute traurig, weil verloren. Aber in der nächsten Saison in der Bundesliga".

U.W.-S.