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ASF Rhein-Neckar

07.09.2017 in Wahlen

Teilhabe und Kultur

 

Unsere Aktion Bodenzeitung zu "TEILHABE und KULTUR"  fand dieses Mal in Helmstadt-Bargen während des Donnerstagmarktes statt.  

Begrüßen konnten wir unseren Bundestagsabgeordneten/ -kandidaten Lars Castellucci aus Wiesloch.

Wir haben es in der Hand und so wurden Kritik, Wünsche und Anregungen kreativ zu Papier gebracht. Die junge Generation diskutierte mit dem SPD Ortsvereinsvorsitzenden Johannes Ross zum Thema Frieden, mit dem Wunsch einer starken Politik dafür. Auch eine gute und bezahlbare  Gesundheitsversorgung steht auf der Agenda der hiesigen Bürgerinnen und Bürger. Die Ortsvereinsvorsitzende Franziska Legat aus dem Nachbarort Neckarbischofsheim stand Rede und Antwort zum Thema Generationengerechtigkeit. Gegenüber der stellvertretenden AsF Kreisvorsitzenden Mirjam Schäfer äußerte eine junge Mutter, dass sie zwar kostenlose Kindertagesstätten und Bildungseinrichtungen für sinnvoll hält, jedoch darf das nicht zu Lasten der Qualität gehen. AsF Frau und Ortsvereinsvorsitzende Anne Öhne-Marquardt aus Dilsberg wies  darauf hin, dass es auch in der Politk um das Erreichen von Standards geht. Hierfür ist es nötig das richtige Kreuz bei der Bundestagswahl zu setzen. Dafür setzt sie sich ein und unterstützt die Kandidatur von Lars Castellucci.

U. W.-S.

 

 

 

07.09.2017 in Wahlen

Teilhabe und Kultur

 
Nezaket Yildirim, im Hintergrund Simon Abraham, Marion Kirzenberger, Herbert Brenner

Bei unserer Aktion am letzten Samstag
"TEILHABE und KULTUR" 

-dieses Mal in Schwetzingen- begrüßten wir unsere Bundestagskandidatin Nezaket Yildirim.

Das Puplikum nutzte die Gelegenheit persönlich mit der Kandidatin aus Schwetzingen in Kontakt zu treten. Die regen Gespräche beschränkten sich nicht nur auf die Wahlkampfthemen für den Bundestag. Schwetzinger Bürger brachten konkrete Anliegen zur Kommunalpolitik und Landespolitik vor. Sie diskutierten z.B. mit dem  Ortsvereinsvorsitzenden Simon Abraham, den stellvertretenden Vorsitzenden Marion Kirzenberger und Norbert Theobald und weiteren Ortsvereinsmitgliedern sowie Mandatsträgern wie dem Schwetzinger Landtagsabgeordneten Daniel Born

exemplarisch hier Themen, die Schwetzinger Bürger bewegen:

  • qualitative, kostenlose Bildung für die Kinder und junge Menschen und sanierte Schulgebäude
  • Mieten die sich die Menschen leisten können.
  • stabile Renten um nachher  am Leben teilhaben zu können, dazu gehört auch gerechter Lohn.

U. W.-S.

 

 

 

01.09.2017 in Ortsverein

Ein Plan für gerechtere Gesellschaft

 

Bezahlter Wohnraum für alle

Auf Einladung der SPD Oftersheim hat Nezaket Yildirim, unsere Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Bruchsal Schwetzingen, als Referentin zum Thema „Ein Plan für eine gerechtere Gesellschaft – bezahlbarer Wohnraum für alle“ vorgetragen.
Mit großem Interesse folgten Mitglieder dem Vortrag, dem sich eine angeregte  Diskussion anschloss.

  • In ländlichen Gebieten gibt es zwar noch günstigem Wohnraum, dafür fehlt die Infrastruktur. Für die eingeführte sinvolle Mietpreisbremse fehlen Sanktionen. Der Mangel an Wohnungen gibt den Ausschlag für die hohen Mieten und kann nur mit schnellem sozialem Wohnungsneubau beantwortet werden. Für Investoren, Bauträgern –zu denen auch Kommunen gehören- sind die hohen Standards und unterschiedlichen Bauvorschriften eine Hürde, die auch mit erheblichen Kosten verbunden ist. Solche Kosten werden dann auch an die/den Mieter/in weiter gegeben. Familien mit Kindern die gerne bauen möchten, kommt zwar der Niedrigzins entgegen, wird jedoch durch die Grundstück- und Baukosten unerschwinglich. Hier ist die finanzielle Unterstützung anhand der Anzahl der Kinder sinnvoll. Auch die Nutzung von leerstehenden Bundesimmobilien könnte zur Lösung des Problems führen.
  • Bei der Lohngerechtigkeit herrscht noch eine große Diskrepanz. Zum einen zwischen Frauen und Männer, zum anderen zwischen Managern und Arbeitnehmern. Auch die Arbeitszeitverlängerung ist hierfür nicht sinnvoll. Keine gute Voraussetzung für Lohngerechtigkeit und am Ende der Arbeitsbiografie für gute Renten der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen. Die Altersarmut ist vorprogrammiert. Mit der Fortsetzung Kanzlerin Merkel wird sich daran nichts ändern.
  • Auch die Gesundheitsversorgung muss gerechter werden, das heißt die ursprünglich paritätische Versicherung muss wieder eingeführt werden.
  • Bildungserfolg kommender Generationen darf nicht mehr vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Heißt gebührenfreie Kindergartenplätze und Bildungstätten. Ebenso ist es notwendig die maroden Schulgebäude zu sanieren.

U.W.-S.