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ASF Rhein-Neckar

13.05.2015 in Metropolregion

Mademoiselle klopft an meine Tür!

 

Wir stellen vor:

 Caroline Régnard-Mayer  Buchautorin

"Mademoiselle klopft an meine Tür!" ist eines ihrer Bücher. Dieses Buch beschreibt die Depression, Weg der Selbsheilung. Es nimmt die Leserin/den Leser mit in einen Bereich, den man sonst nicht betreten darf. Weitere Bücher gehen mit der Multiple-Sklerose um. Das im März 2015 erschienene Buch aus dieser Reihe heißt "wir haben MS und keiner sieht es". Ein Ratgeber über die unsichtbaren Symptome der MS. Sie haben ihren Weg bereits in die Fachbuch Sparte der Medizin/Neurologie, Jugendbuch und Jugendsachbuch Biografien genommen.

........eine Autorin, der ich auf dieser Lesung in Blumen-Wasser Ambiente, auf der Landesgartenschau Landau in Rheinland-Pfalz zuhörte.

Madame mit Humor war auch da. Madame Humor ist es -aus meiner Sicht- welche die Autorin Caroline Régnard-Mayer im Hintergrund, mit Esprit und Inspiration zum Schreiben anregt. Ich habe mir das Buch gekauft. Meinen Respekt hat Frau Caroline Régnard-Mayer jetzt schon. Ich kenne wenige Frauen, die so offen und kreativ mit Depression und Multipler Sklerose umgehen. Beides Krankheiten die uns umgeben, den ein oder anderen zeitweise beschleicht oder erst schleichend und dann dominant im Griff hat. 

 Ursula Wertheim-Schäfer

 

21.03.2015 in Landespolitik

Befragung zum Thema „Muslimisches Kopftuch“

 
Ursula Wertheim-Schäfer in der weißen Shaikh Zayed Gran Mosque Abu Dhabi

Toleranzgrenzen Zur Akzeptanz des muslimischen Kopftuchs in der Bevölkerung von Baden-Württemberg

Laut einer telefonischen Befragung sind die Bürger Baden-Württembers gegenüber kopftuchtragender Frauen lange nicht so intolerant wie häufig propagiert. Jedenfalls sind 62 % der Befragten offen, während 31 % das Tragen eines muslimischen Kopftuches ablehnt. "Suche ich das Gespräch mit den Frauen die ein Kopftuch tragen, werde ich immer wieder positiv überrascht. Das Kopftuch hindert sie nicht in ihrer Offenheit mir gegenüber, sie entscheiden sich in Deutschland sehr bewußt für das Tragen eines Kopftuches. Im reichen Orient sind mir darunter sehr selbstsichere Frauen begegnet, die z.B. im Oman eigene Geschäfte betreiben. Natürlich trage ich auch ein Kopftuch und entsprechende Kleidung, wenn ich z.B.  eine Mosche besuche " So die Kreisvorsitzende der AsF Rhein-Neckar Ursula Wertheim-Schäfer

Die durch das Integrationsministerium Baden-Württemberg in Auftrag gegeben Studie -zweier repräsentativer telefonischer Befragungen, durchgeführt von TNS Infratest Politikforschung- im Januar 2014  liegen nun vor und können hier eingesehen werden:

 http://www.integrationsministerium-bw.de/pb/site/pbs-bw-new/get/documents/mfi/MFI/Abteilung2/Referat23/Integrationsforschung/20150313%20Studie%20Toleranzgrenzen.pdf

 

 

20.03.2015 in Pressemitteilungen

Equal Pay Day - keine Gender Lohnunterschiede

 

Da wir im 21. Jahrhundert immer noch die Ungleichheit bei der Bezahlung von Frauen zu Männern mit einem durchschnittlichen Lohnunterschied von 22% haben, gibt es seit 2008 den Aktionstag "Equal Pay Day" der auf diesen Missverhältnis aufmerksam macht.

Wir als AsF Rhein-Neckar fordern:

* keine geschlechtsspezifische Benachteiligung von Frauen

* gleiche berufliche Chancen für Weiterbildung

* gleiche Arbeit muss zu gleichwertigem Lohn führen

* Frauenquoten für Führungspositionen

 

Ursula Wertheim-Schäfer, AsF Kreisvorsitzende Rhein-Neckar kritisiert, dass sich die Lohnunterschiede mit der Ungerechtigkeit gegenüber Frauen potenziert, da sie durch weniger Lohn später auch weniger Renten und Rentenansprüche erwerben. So ist Altersarmut von vornherein vorprogrammiert. Das ist kein Zustand, wir dürfen dies nicht weiter tolerieren!